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Schiebebilder sind Folien die auf einem Trägerpapier kleben. Die Klebeschicht besteht in der Regel aus Gelatine, welche sich in Wasser auflöst und die Folie für den Transfer auf das Modell freigibt.
Die Folien sind klar (durchsichtig) oder weiss.
Farbige Folien sind als Sonderanfertigung erhältlich.
Der Druck (Wachs , Resin, Laser oder Inkjet) erfolgt mit den entsprechenden Druckern, Kopierer, oder wird im Siebdruck erstellt.
An Materialien werden demineralisiertes Wasser, eine Metallspitze, eventuell ein Weichmacher, ein guter, fester aber weicher Pinsel und nicht fuselnde Papiertücher benötigt.
Eine gute Spritzpistole,und verschiedene Klarlacke sind unabdingbar.Der Untergrund sollte so glatt wie nur möglich sein.Um dies zu erreichen trage ich eine Schicht Glanzlack auf.
Das Schiebebild im destillierten Wasser einweichen und den Transfer auf die zu beschriftende Stelle des Modells vollziehen. Ausrichten mit einem spitzen Gegenstand. Ein Weichmacher kann helfen bei eventuellen Unebenheiten (Bretterfugen oder Nieten).Wasser mit dem Flachpinsel abstreifen oder mit einem Papiertuch abtupfen.
Beim Ausrichten der Beschriftung rissen die meisten Folien ein; auch ein Grund warum ich auf eigene Schiebebilder umgestiegen bin.
Nach dem vollständigen Trocknen wieder eine Schicht glänzenden Klarlack aufsprühen und wieder trocknen lassen. Anschliessend mit Mattlack überziehen.Alle meine Modelle werden ganz mit Mattlack überzogen; dies ist natürlich Geschmacksache.
An Klarlacken verwende ich die Gunze Lacke: Metalprimer und den Mattlack.Mit diesen Lacken lässt sich der Film (Folie) verdecken.(Diese Klarlacke sind auch in der Spraydose erhältlich, mir fehlen jedoch Erfahrungswerte da ich keine Spraydosen verwende.)
Da mich der Mattlack nicht ganz befriedigte, (manchmal weisse Punkte die nicht entfernbar waren + Lack nur in Kleinstmengen erhältlich ) konnte ich nach vielen Versuchen einen eignen Mattlack auf Acrylbasis erstellen. .(siehe Angebote)
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